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No Warm Up No Power

veröffentlicht am 5. August 2013

Brustübungen für einen heißen Motor – Warm up muskeltraining

Gezeigt werden 3 verschiedene Übungen, wobei die ersten Beiden der Erwärmung dienen und die Letzte einen Arbeitssatz zur Steigerung der Maximalkraft darstellt.

Welches Warm up für einen guten Start ins Muskeltraining

  • Im ersten Teil sehen wir die sogenannten Burpees. Sie dienem in diesem Falle der allgemeinen Erwärmung, da mehr als 1/6 der Gesamtmuskulatur beansprucht wird. Entscheidend ist hier, sich nicht vollständig zu verausgaben, da dies nur der Start ins Training ist. Bei Crossfittern stellt dies eine beliebte Übung dar, weil ohne Geräteaufwand der ganze Körper beansprucht wird. Allerdings vollführen sie nicht nur 15, sondern eher 50 Burpees :-)
  • In der 2. Übung kommen die Kabelflys ins Spiel. Hiermit wird die Brustmuskulatur isoliert bearbeitet und da insgesamt weniger als 1/6 der Gesamtmuskulatur am arbeiten ist, stellt dies in diesem Falle eine lokale Erwärmung dar. Aber auch hier nicht verausgaben, da es sonst zu einer Vorermüdung kommt und man an Kraft verliert. Gerade die letzten kleinen Teilbewegungen zielen besonders auf den Pectoralis ab. Man kann diese Übung auch ans Ende des Workouts stellen, je nachdem, wie das Gesamtkonzept des Trainings ausschaut.

Fazit

Mit diesem nun heißen Motor lässt sich mit einem minimierten Verletzungsrisiko und vorbereiteter Muskelfasern ein hohes Gewicht meistern. Allerdings würde ich vor der maximalen Wiederholung beim Bankdrücken noch einen kleinen submaximalen Satz einbauen, um auch die Technik optimal draufzuhaben.

Ronan Conan

Über Ronan Conan

Ich liebe Fitness, denn dies ist kein Sport, sondern eine Lebenseinstellung. Der damit verbundene Körper signalisiert Lebensfreude, Fleiß und Disziplin. Tugenden die, wie ich hoffe, niemals aussterben werden. Motto: Es gibt kein zu schweres Gewicht, nur zu wenig Kraft :-)

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