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Pump

veröffentlicht am 5. März 2013
© salagatoxic - Fotolia.com

Pump beim Fitness – Wie er entsteht und warum er wichtig ist“

So richtig populär wurde dieser Begriff durch den Film: Pumping Iron
Dort entstand auch das Kultzitat von Arni, welches ich hier ohne Veränderung einführe:

Gym is powerful

The greatest feeling you can get in a gym, or the most satisfying feeling you can get in the gym is… the Pump.
Let’s say you train your biceps. Blood is rushing into your muscles and that’s what we call the Pump. You muscles get a really tight feeling, like your skin is going to explode any minute, and it’s really tight – it’s like somebody blowing air into it, into your muscle.
It just blows up, and it feels really different.

Aber was genau passiert dabei?

Wenn der Körper Kohlenhydrate, Fette und Proteine zum Energieverbrauch spaltet, bilden sich Metaboliten. Diese bauen sich in den Muskelzellen auf und die Flüssigkeit um die Muskelzellen gelangt zusammen mit Blut durch die Osmose in den Muskel. So wird durch Gewichtstraining viel Wasser in den Muskel geschwemmt, was für den Pump sorgt.

Und warum ist das gut für den Muskelaufbau?

Während des Pumps werden chemische Prozesse ausgelöst, die auf die Dehnung der Membranen reagieren. Insbesondere, wenn die äußere Haut der Muskeln übermäßig gedehnt wird, sendet sie Signale an die Zellkerne der Muskeln, die Proteinsynthese zu verstärken.

Und wie sollte das Training für einen optimalen Pump aussehen?

Viele Wiederholungen in einem kurzen Zeitraum und dazu eine hohe Flüssigkeitsaufnahme sind sehr sinnvoll für einen guten Pump. Zudem noch die Aminosäure Arginin, wodurch noch mehr Blut in den Muskel gelangt.

Gibt es dafür eine Trainingsform?

Das sogenannte FST7-Training wäre optimal
Hier werden 7 Sätze a 10 Wiederholungen mit einem mittelschweren Gewicht ausgeführt. Die Pause beträgt gerade Mal 30 Sekunden und nach jedem Satz wird ein kräftiger Schluck getrunken.

Euer Ronan Conan

Ronan Conan

Über Ronan Conan

Ich liebe Fitness, denn dies ist kein Sport, sondern eine Lebenseinstellung. Der damit verbundene Körper signalisiert Lebensfreude, Fleiß und Disziplin. Tugenden die, wie ich hoffe, niemals aussterben werden. Motto: Es gibt kein zu schweres Gewicht, nur zu wenig Kraft :-)

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