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Fitness-Gedicht

veröffentlicht am 23. Dezember 2013
© Robert Kneschke - Fotolia.com

Aus dem Alltag im Studio oder wie er sein sollte

Wir quälen uns täglich nicht irgendwo,
sondern im geliebten Fitnessstudio
Alles beginnt in der Umkleide,
dort reißen wir uns die Straßenkleidung vom Leibe
Schlüpfen in die Designer-Sportklamotten,
bevor sie Zuhause anfangen zu verrotten
Ziehen uns noch schnell ne Banane rein,
wie wir wissen: so ist`s fein
Aufwärmen nur ganze 5 Minuten,
so das die Muskeln nicht zu früh verbluten
Nun ran an die Gewichte,
und schluß mit dem Gedichte
Das Langhanteldrücken
bringt die Mädels zum verzücken
Und läuft der Schweiß über die stählerne Männerbrust,
so entsteht noch mehr Lust
So fragt am Ende der Gauner:
Noch Lust entspannt in die Sauna?
Beide wollen sehen den anderen ganz nackig,
und testen ob wirklich so knackig
Es kommt zum küssen und zum streicheln,
und zum gegenseitigem schmeicheln
Beide sind ganz entzückt,
ist der Abend doch noch geglückt
Zufrieden geht Mann nach Hause,
hat kennengelernt Traumweib Frau Krause
die nie hät ein Auge auf ihn gehabt,
hät er nicht gut ausgesehen so nackt.

Die Moral von der Geschicht:
Ein schöner Körper in allen Ehren,
wird keine Frau jemals verwehren

Schöne Weihnachten

Ronan Conan

Über Ronan Conan

Ich liebe Fitness, denn dies ist kein Sport, sondern eine Lebenseinstellung. Der damit verbundene Körper signalisiert Lebensfreude, Fleiß und Disziplin. Tugenden die, wie ich hoffe, niemals aussterben werden. Motto: Es gibt kein zu schweres Gewicht, nur zu wenig Kraft :-)

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